Ausgaben Der Großen Fragen Evolution Von Francisco J. Ayala :: Ilyimi.Citton.Site


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On 16.05.2020
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Es mag den ein oder anderen Zeitensprünge -Leser überrascht haben, dass Illig dieses Ansinnen abgelehnt hat. Doch Illig konnte und wollte sein persönliches Anliegen dennoch nicht aufgeben und findet den Ausweg in einem umfänglichen Ergänzungsartikel.

Und so stammen dann auch in diesem Artikel nicht weniger als 16 der insgesamt 24 Literaturtitel von Illig.

Illig und kein Ende Cremo, Michael A. Illig, Heribert : Kippt die naturwissenschaftliche Weltsicht? Kampe, Norbert, Hg.

Mayr, Ernst Charles Darwin, seine Lehre und die moderne Evolutionstheorie. Menting, Georg : Explosive Artbildung bei ostafrikanischen Buntbarschen.

In: Naturwissenschaftliche Rundschau 54 8 , Müller-Karpe, Hermann : Geschichtlichkeit des paläolithischen Menschen. Fakten und Anschauungen.

Müller-Karpe : Zur frühen Menschheitsgeschichte. New York. Wuketits, Franz M. Bemerkungen zur aktuellen Diskussion über Evolution und Sinn.

Da es ja bekanntlich schwer fällt, nicht zu kommunizieren, ist jede neue Zeitensprünge-Ausgabe für mich immer auch ein willkommener Anlass zu prüfen, ob wir noch kommunizieren.

Wie dem auch sei, Illig konnte sich denken, dass ich einen Beitrag zum Dodo nicht unkommentiert lasse.

Ich ging daher bei der ersten Lektüre seines Artikels davon aus, dass er besonders sorgfältig recherchiert ist.

Mein erster Gedanke, jetzt will dich aufs Glatteis führen und dir eine Falle stellen, denn zweifelsfrei ist der Dodo nicht mit Pinguinen, sondern mit der sehr flugfähigen ostasiatischen Kragentaube Caloenas nicobarica verwandt.

Mein zweiter Gedanke, Illig meint es wirklich ernst und irgendwo in der ihm zugänglichen Sekundärliteratur muss sich ein übler Fehler eingeschlichen haben.

Wo konnte Illig gesucht haben? Da unwahrscheinlich ist, dass er über aktuelle Literatur zum Dodo verfügt, vermutete ich sofort im Internet.

Und was steht heute an oberster Stelle, wenn man einen Begriff in Google eingibt? Erstaunlicherweise enthält bzw. Dieser Spott ist sogar in mehrfacher Hinsicht nicht durchdacht: Pinguine sind vorrangig keine Schwimmer, sondern immens gute Taucher, die durchaus in der Lage sind, im Meer, weite Strecken zu überbrücken.

Immanuel Velikovsky an, jegliche Thematik chronologiekritisch erhellen zu können. Das war zu Zeiten als die Chronologiekritik noch in den Kinderschuhen steckte, vielleicht noch möglich und sinnvoll.

Aber heute weht ein anderer Wind:. Von diesem, für Illig inzwischen typischen Ausrutscher einmal abgesehen, kann ich allen Lesern die letzte Zeitensprünge-Ausgabe nur wärmstens zur Lektüre empfehlen: Alt bewährte also auch mehrfach Illig , aber auch neu hinzugekommene Autoren haben viele interessante und erhellende Beiträge zur Chronologiekritik geschrieben.

Allerdings muss sich der Leser auch wieder auf einen hochspezifisch bis kryptisch schreibenden Dr. Peter Winzeler gefasst machen.

Und so will z. Doch da Salmanasser das Bit-Agusi beschlagnahmte Alles verstanden?! Etwa nicht?! Ich kann versichern, dass die zitierten, kaum auszusprechenden und geschweige denn verständlichen Begriffsabfolgen keinen Fehler enthalten.

Ich habe alles Buchstabe für Buchstabe abgeschrieben. Darin stand ein schönes Kindergedicht, das aufgrund seiner Aufbaus relativ einfach auswendig zu lernen war.

In den Tiefen des Internets konnte ich den Reim mit einiger Mühe wieder finden:. Es war einmal ein Mann, der hatte drei Söhne.

Da nahm der Zapp die Zipp. Der Zapplilapp die Zipplilipp. Der Zapplalappmalonimilapp die Zipplilippmalonimilipp. Hier kann man lesen, wie eine flügellahme Taube auf antarktisches Glatteis gerät und in den Brunnen fällt.

Eigentlich wird im interdisziplinären Zeitensprünge -Bulletin von Dr. Heribert Illig aufgrund der evidenzorientierten Streichung überflüssiger Jahrhunderte und Jahrtausende ja fast alles immer jünger.

Doch wie im richtigen Leben wird auch hier vieles immer älter, weil der Zahn der Zeit an in die Jahre gekommenen Autoren und Ausgaben nagt.

Jahre alt gewordene Mitherausgeber Prof. Gunnar Heinsohn entgegenstrahlt. Mit etwas über Seiten ist es nicht nur das umfang- und artikelreichste, sondern wohl auch das schrulligste und unprofessionellste Bulletin, das je erschienen ist.

Was nicht mit uninteressant gleichzusetzen ist, weil es wohl auch zukünftig noch eine ergiebige Fundgrube für Schrullensucher sein wird.

Es liegt aber auch an Illig selber, der sich wie schon öfters darin sonnt, mit der Fertigstellung eines superlativen Heftes als Herausgeber wieder einmal Übermenschliches geleistet zu haben.

Verschiedene Passagen von Illigs fulminanter Festrede sind allerdings selbst für einen langjährigen Bezieher des Bulletins kaum verdaulich, weil sie wohl einer Motivlage entspringen, in der respektvolle Anerkennung seines Mitherausgebers, unverhohlener Ärger über dessen Untätigkeit und kaum verdeckter Neid über seine nicht enden wollende Erfolgsgeschichte eine merkwürdig verquaste Melange eingehen.

Was soll diese irrwitzige Hochrechnung? Soll sie Heinsohn , von dem wir wiederholt erfahren, dass er seine Aufgaben sträflichst und ohne Aussicht auf Besserung vernachlässigt, anspornen?

Weshalb eigentlich, wo doch jedem Insider bekannt ist, dass allein die Lebenserwartung von Illig für den Fortbestand des Bulletins entscheidend ist.

Der tut sich bekanntlich schwer, mit überhaupt irgendjemandem zusammenzuarbeiten, so dass ihm die Untätigkeit des Mitherausgebers zwar Anlass zum Jammern ist, aber sicherlich nicht ganz ungelegen kommt.

Im übrigen drohen dem Bulletin ganz andere Gefahren, denn Illig will oder kann nicht merken, dass da schon jemand mit den Hufen in den Startlöchern scharrt und es gar nicht erwarten kann, das ehrenvolle und arbeitsreiche Zepter zu übernehmen.

Dabei verbindet beide nur, dass sie ein ausgeprägtes Organisationstalent haben und begeisterte Erbsenzähler sind, mehr nicht.

Wer ist dieser Schattenprinz im Wartestand direkt vor Illigs Nase? Otte auftaucht. Auf meiner Website hatte ich Otte schon anlässlich seiner forschen Herausgabe einer Festschrift zu Heribert Illigs Seine bisher einzige wirklich verdienstvollste Leistung besteht darin, dem Zeitensprünge -Bulletin mit seinem Weblog www.

Das hat der gelernte Systemanalytiker Illig aus unerfindlichen Gründen nicht hinbekommen. Stattdessen nimmt er fahrlässig in Kauf, sich in schwer kalkulierbare Abhängigkeitsverhältnisse zu Administratoren zu begeben.

Abstimmung mit dem Mitherausgeber und Konsultation von einem kritischen Kenner der antiken Chronologie ja, aber warum, um alles in der Welt, mit A.

Wie dem auch sei, was haben die multiplen Ottes uns im neuen Zeitensprünge -Bulletin zu sagen? Zunächst einmal findet sich da eine für einen chronologiekritischen Newcomer befremdliche, weil eine nicht existente Honorigkeit simulierende Gückwunschadresse an den Jubilar:.

Ist das nicht ein Kennzeichen der etablierten schulwissenschaftlichen Forschung, in der via Zirkelschlüssen allzu vieles ineinander greift?

Wiederholtes Ergebnis: Mehr, immer mehr und das zunehmend Die einzig wirklich interessante Frage, wie sich die Auflage des Bulletins entwickelt hat, bleibt auch diesmal unbeantwortet und weiterhin das Geheimnis Illigs und der wohl aus konspirativen Gründen wechselnden Poststellen, über die das Bulletin versendet wird.

Die Krönung von Ottes Artikel ist eine einleitende Bemerkung, in der uns dieser chronologiekritische Frischling - der die Pubertät noch vor sich hatte, als sich die legendären Heroen der Gründungsversammlung der oft beschworene Elferrat!

Apropos Krönung, zumindest Illigs Unterbewusstsein scheinen Ottes Pläne, seine Thronnachfolge anzutreten, bereits bekannt zu sein.

Das Unbewusste ist uns zweifellos ein wertvoller Helfer und Wegweiser, um das schlimmst Denkbare zu verhüten. Der Neffe des Jubilars U. Hier könnten z.

Wäre es überhaupt bemerkt worden, oder hätte der Bauer ihn auch aufgehoben und zurückgegeben? Während Heinsohn Der renommierte Hochschulwissenschaftler und brillante Chronologiekritiker Prof.

Gunnar Heinsohn ziert anlässlich seines Geburtstages zu dem ich ihm hier herzlich gratuliere die Titelseite des Z eitensprünge -Bulletins.

Laut Festrede des von Altersknurrigkeit befallenen Herausgebers Illig hat sein Mitherausgeber es nicht besser verdient!

Impressum Kontakt Links. Majestätsbeleidigung Dr. Dazu ist einiges zu bemerken und richtig zu stellen: Bernward Gesang ist habilitierter Philosoph, der sich mit erkenntnis- und gesellschaftstheoretischen sowie ethisch-moralischen Problemen beschäftigt.

Aber eigentlich ist ja das naturwissenschaftliche Sachbuch unser Kernbetätigungsfeld. Und natürlich haben wir in diesem Segment wieder wichtige neue Titel im Angebot.

Der renommierte Autor Ernst-Peter Fischer lässt uns in seinem Buch an seiner profunden Kenntnis der Entwicklung und Bedeutung der Naturwissenschaften teilhaben und erklärt, wie der Mensch seine Welt neu erschaffen hat.

Eigentlich Pflichtlektüre für jeden angehenden Forscher, der sich für die Geschichte seines Berufsfeldes interessiert. Wenn wir schon bei wissenschaftlichen Weltbildern sind: Einer der heute noch tätigen Forscher, die unsere physikalisch-kosmologischen Vorstellungen entscheidend mitgeprägt haben, ist gewiss Stephen Hawking.

Und er ist eine beeindruckende Person. Deren Ziel ist es, die Verbindungen aller Nervenzellen in unserem Gehirn komplett zu entschlüsseln — und damit die Persönlichkeit eines Menschen, sein Ich, erklären zu können.

Willkommen in der Zukunft der Neurowissenschaften! Ganz in der Gegenwart angesiedelt, aber ebenfalls auf der Grundlage der Erkenntnisse von Hirnforschern und Psychologen geht Die digitale Falle der Frage nach, ob uns die digitale Technologie in den Wahnsinn treibt.

Rund um die Uhr erreichbar sein, sich ständig online mit der Welt verbinden, der Flut an Mails und Posts und Tweets Herr zu werden versuchen, in Computerspielen über die virtuelle die reale Welt zu vergessen — das geht oft nicht ohne psychische Beeinträchtigungen ab.

Ob in der Hirnforschung oder der Informationstechnologie, fast überall in der modernen Wissenschaft geht es um Chancen und Risiken, um Zukunftspotenziale und sich abzeichnende Gefahren.

Auch in der Biologie hat sich in den letzten Jahren ein Feld entwickelt, das manchen als faszinierende neue Teildisziplin, anderen als endgültiger moralischer Dammbruch und als Beleg für die Hybris des Menschen erscheint.

Einfach nur begeistern lassen kann man sich von den Fähigkeiten und Eigenheiten mancher Lebewesen auf der Erde — und wer die Welt der sozialen Insekten kennenlernen will, hat mit Bert Hölldobler und Edward O.

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Zumindest einen Hund gibt es, der das kann — Chad Orzel s Emmy, die nach ihrer Erkundung der Quantenwelt nun in Einsteins Hund — Relativitätstheorie nicht nur für Vierbeiner auch der zweiten Säule der modernen Physik ihren unwiderstehlichen Wissensdrang entgegensetzt und ihr Herrchen damit zu einer neuen Höchstleistung populärwissenschaftlicher Darstellung treibt.

Waman Puma war desillusioniert über die Behandlung der einheimischen Bevölkerung der Anden durch die spanische Kolonialmacht nach der Eroberung Conquista.

Francisco Pizarro , sind präzise Götterbilder, Kleidung, Stammestrachten usw. Die sauber und sicher ausgeführten Umrisszeichnungen stammen laut Text von der Hand des Autors, zeigen in ihrer Abstraktion und Intention bisweilen durchaus Comic-typische Züge und gelten als ethnographische und historische Dokumentationen ersten Ranges.

Mehrfach betont der Autor, der das Werk angeblich erst im Alter von 80 Jahren abschloss und der sich mehrfach im Manuskript - teilweise zusammen mit seinem Sohn - auf seiner Erkundungsfahrt durchs Land darstellt, dass er keine Mühe scheute, jahrelange Nachforschungen im ganzen Land zu unternehmen und sich sogar verkleidete u.

Sie ist der einzige erhaltene Text mit Abbildungen des Lebens der Inkas vor der Eroberung durch die Spanier und daher eine unschätzbare Quelle für Historiker, Archäologen und Anthropologen.

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Das Manuskript ist in einem teilweise schwer verständlichen, kreolischen Spanisch verfasst, mit Quechua-Einschüben, und weist zahlreiche Wiederholungen und Textinkonsistenzen auf; der Erzähler hat Vieles gemein mit den quipucamayoc , den Wahrern der quipu-Schnüre , der mnemotechnischen Knotenschrift, in der die offiziellen Berichte der Inka festgehalten wurden.

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2 Comments

  1. Toshura

    unvergleichlich topic, mir ist es)))) sehr interessant

  2. Kicage

    Ist auf das Forum vorbeigekommen eben hat dieses Thema gesehen. Erlauben Sie, Ihnen zu helfen?

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